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Biografie

Biografie

"….hinreißend. Mit jugendlichem Charme und schöner Stimme…" (Süddeutsche Zeitung)

Die Sopranistin ungarischer Abstammung wuchs in Konstanz am Bodensee auf und lebt heute in Wien. Beata Marti erhielt schon früh Klavier-, Tanz- und Gesangsunterricht und begann nach dem Abitur ein Gesangstudium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Später wechselte sie nach München an das Richard-Strauss-Konservatorium. Ihre Studien konnte sie im Rahmen von Meisterkursen bei Emilio Battaglia, Ingrid Bjoner, Kurt Widmer und Ernst Haefliger vervollkommnen. Sie erhielt Preise und Auszeichnungen im In- und Ausland.
Erste Bühnenerfahrungen machte die junge Sopranistin noch als Studentin mit Partien wie der Pamina in der Zauberflöte, mit der Konstanze in der Entführung aus dem Serail und mit der Rosalinde in der Fledermaus, mit der Irene in Händels Tamerlano, der Musette in Boheme und der Lauretta in Gianni Schicchi. Sie war die Olga in der Dollarprinzessin  und verkörperte in einer konzertanten Aufführung die Traviata. Weiterhin war sie die Titelheldin in Viktoria und Ihr Husar und als Rosalinde in der Fledermaus zu erleben. Schnell wurde die Rosalinde zu Ihrer wichtigsten Glanzrolle, die sie inzwischen bereits in diversen internationalen Produktionen verkörperte, so auch 2001 an der Wiener Kammeroper.
Beata Marti ist auch auf den internationalen Konzertpodien ein gern gesehener Gast. Sie sang Mendelssohns Elias in der Berliner Philharmonie und gastierte mit dem Mozart Requiem 2002 in Verona, mit dem Messias in Turin und gestaltete Haydns Jahreszeiten im Dezember 2003 im Wiener Musikvereinssaal. Mit großer Leidenschaft und Freude widmet  sich die Künstlerin auch populären Programmen, der leichten Muse und der Operette. Bei den Konzerten der JUNGEN TENÖRE ist sie ein umjubelter Gala-Gast.  Eine Tournee mit grossem Orchester und Ballett mit einem Johann Strauss-Programm führte sie 2005 nach Spanien und Portugal.
                                                                                            
"…phänomenale Rosalinde… " (Münchner Merkur)